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Sonntag, 10. September 2017

Bohnen-Tarte

Das Rezept ist eine Abwandlung der bereits hier geposteten Rosenkohl-Tarte.

Zutaten: (für eine Springform ø 26cm)
Für den Teig:
150g Mehl
1 Eigelb (das Eiweiß aufheben)
1 Prise Salz
1 Teelöffel Backpulver
75g Quark
30g geriebener Käse
50g flüssige Butter
40ml Milch

Für den Belag:
150g Bacon (alternativ Schinkenwürfel)
500g grüne Bohnen
ca. 8 Cherrytomaten
1 Becher (200g) Schmand
2 kleine Zwiebeln
Salz, Pfeffer, Paprika, Chili nach Belieben
geriebener Gouda und Parmesanflakes zum Überbacken

Zubereitung:
Alle Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten und 15 Minuten bei ca 130 Grad backen. (unterste Schiene)

Die Bohnen in Salzwasser ca. 5 Minuten blanchieren, abgießen und beiseite stellen. In der Zeit zwei kleine Zwiebeln schnibbeln und in Butter anschwitzen. Den Bacon in Streifen geschnitten und die Bohnen dazugeben. Mit den Gewürzen abschmecken. Zum Schluss die halbierten Cherrytomaten mit in die Pfanne geben.

200g Schmand mit einem Ei plus dem übrigen Eiweiß verrühren, bissl Milch dazu. Auch hier mit den Gewürzen abschmecken.

Die Sauce auf dem Teig verteilen, die Bohnenmischung drauf und mit reichlich Gouda und Parmesan 15 Minuten bei 180 Grad überbacken.



Rosenkohl-Tarte

Zutaten: (für eine Springform ø 26cm)
Für den Teig:
150g Mehl
1 Eigelb (das Eiweiß aufheben)
1 Prise Salz
1 Teelöffel Backpulver
75g Quark
30g geriebener Käse (am besten eine kräftige Sorte, hier Gruyère)
50g flüssige Butter
40ml Milch



Für den Belag:
500g Rosenkohl
2 kleine Zwiebeln
150g Bacon
Salz, Pfeffer, Thymian, Paprikapulver und Chili nach Geschmack
1 Becher (200g) Schmand
geriebener Käse zum Überbacken


Zubereitung:
Alle Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten und 15 Minuten bei ca 130 Grad backen. (unterste Schiene)

Den Rosenkohl blanchieren, abgießen und die Köpfe halbieren. In der Zeit zwei kleine Zwiebeln oder Schalotten schnibbeln und in Butter anschwitzen. Den Bacon in Streifen geschnitten und den Rosenkohl dazu. Mit Salz, Pfeffer, Thymian würzen.

200g Schmand mit einem Ei plus dem übrigen Eiweiß verrühren, bissl Milch dazu. Hab mit Pfeffer und Chilipulver abgeschmeckt und noch bissl Brunch (Tomate-Chili) druntergemischt.

Die Sauce auf dem Teig verteilen, die Rosenkohlmischung drauf und mit reichlich Käse 15 Minuten bei 180 Grad überbacken.






Freitag, 10. Oktober 2014

Pfifferling-Flammkuchen

Zutaten (eine Tarte- oder Springform ø 30cm)
1 Flammkuchen- oder Hefeteig (ca. 270g, Kühlregal)
1 Becher Crème fraîche (Kräuter)
ca. 100g Bacon
300g Pfifferlinge
eine halbe Paprika (gelb, orange)
Salz, Pfeffer, Oregano
3-4 EL Brunch (nach Wahl; hier Chili)
1-2 frische Chilies
2 Knoblauchzehen
1 Bund Frühlingszwiebeln (ca. 8 Stück)
1 EL Öl 

Zubereitung 
Die Pfifferlinge sehr sorgfältig waschen und gut trockentupfen. Größere Pilze zerteilen. Die Frühlingszwiebeln und die Paprika putzen und in Ringe bzw. Würfel schneiden. Pfifferlinge in heißem Öl ca. 5 Minuten durchbraten. Nach etwas 2 Minuten die Zwiebeln, Paprika und den durch gepressten Knoblauch dazugeben.
In der Zwischenzeit den Teig in die Form geben, diesen ggf. vorher zurechtschneiden oder einfach einen Rand hochziehen. Die Crème fraîche auf dem Teig verteilen. Nun die Pfifferling-Zwiebel-Paprika-Mischung darauf verteilen und mit Salz, Pfeffer sowie Oregano abschmecken.
Die entkernten, klein geschnittenen Chilies darübergeben. Den Bacon darauf verteilen und zum Schluss noch einige Löffel Brunch daraufklecksen.

Den Flammkuchen bei 220 Grad im vorgeheizten Backofen ca. 15 bis 20 Minuten backen.

Mittwoch, 27. August 2014

Tomaten-Quiche

Die Alternative zu Pizza und geschmacklich unschlagbar durch sonnengereifte Tomaten, die ich glückerlicherweise dank befreundeter Hobbygärtner fast immer vorrätig habe.

Zutaten (4 Personen)
250g Mehl
150g Butter
1 Ei
1TL Salz
2TL Backpulver

400g Kirschtomaten
400ml Sahne
3 Eier
2EL Mehl
Salz, Pfeffer
Kräuter nach Belieben
1TL Paprikapulver
150g Lieblingskäse (z.B. ein milder Ziegenkäse)
2EL Basilikumblättchen
etwas Kräuterfrischkäse

Zubereitung
Aus Mehl, der zerlassenen Butter, Ei, Salz und Backpulver einen Mürbeteig herstellen. Zwischen Frischhaltefolie ausrollen und in eine Quiche-oder Springform legen, dabei einen kleinen Rand hochziehen. Den Boden bei 200 Grad 15 Minuten backen.

In der Zwischenzeit Eier,Sahne, Frischkäse, Mehl, Paprikapulver und die Kräuter verquirlen, den geriebenen Käse unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Guss auf dem Boden verteilen. Die Tomaten halbieren, mit der Schnittfläche nach oben auf den Guss setzen. Bei 200 Grad 35 Minuten fertigbacken. Schmeckt warm oder kalt.

Tipps
1. Wer es noch etwas würziger mag, belegt den Boden (nach dem Vorbacken!) mit einigen Scheiben Bacon.  
2. Wer Sahne nicht so gern mag, kann diese auch durch Frischkäse und etwas (Kondens)Milch ersetzen. Darauf achten, dass der Käse Zimmertemperatur hat, damit er sich besser verrühren lässt.
3. In den Teig eingearbeitete Kräuter (ich verwende gern Thymian) gibt dem Boden mehr Geschmack.  
4. Nach etwa 25 Minuten habe ich noch Reste vom selbstgemachten Pesto auf der Quiche verteilt.





Montag, 27. Januar 2014

Spinat-Ziegenkäse-Tarte

Zutaten (für eine Tarte Ø 30cm)
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Peperoni (rot, gelb, grün - egal)
2-3 Knoblauchzehen
1 EL Olivenöl,
250 g TK-Blattspinat
1 runder Pizzateig (230 g, Ø 32 cm, Kühlregal),
SalzPfeffer
200 g Ziegenfrischkäserolle
1 EL Pinienkerne
2 TL Honig
Olivenöl für die Form

Zubereitung
Frühlingszwiebeln waschen, in Ringe schneiden. Peperoni entkernen, Knoblauch schälen, beides fein würfeln und im Öl kurz andünsten. Gefrorenen Spinat zufügen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 6-7 Min. dünsten, ab und zu umrühren. Frühlingszwiebeln 2 Min. mitdünsten.

Backofen auf 250° (Umluft 230°) vorheizen. Eine Tarteform (Ø 30 cm) einölen, mit dem Teig auslegen. Spinat abtropfen, salzen und pfeffern. In der Form verteilen. Ziegenkäse in Scheiben schneiden, darauflegen. Mit den Pinienkernen bestreuen. Im Ofen (Mitte) in 10-12 Minuten goldbraun überbacken. Mit Honig beträufeln.

Tipps
Wer etwas mehr Rand haben möchte, kann anstelle eines runden Pizzateiges auch einen fürs Blech nehmen (400g-Packung, Kühlregal). Ich habe mit dem Boden der Tarteform den Teig "ausgeschnitten" und mit den restlichen Teig die Form ausgefüllt.

Im Original-Rezept wird der Spinat gefroren verarbeitet. Ich hab ihn aufgetaut und abtropfen lassen. So entsteht nicht so viel Flüssigkeit beim Dünsten.



Zum Original-Rezept geht's hier